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Sim-Sperren bei Internetsticks: die wichtigen Unterschiede

Wer mit seinem Internetstick den Mobilfunk-Anbieter wechseln will, erlebt oft eine böse Überraschung: das Gerät ist für die neue SIM-Karte gesperrt. Viele mobile Endgeräte, die bei Mobilfunkbetreibern gekauft werden haben die unterschiedlichsten Sperren – man kann ein Gerät auf ein Land, ein Netz oder auf eine ganz spezielle Sim-Karte festgelegen und andere Nutzungen ausschließen. Hier ein Überblick über die Sperren, wie man sie los wird und worauf man beim Internetstick-Kauf achten muss.     

 

So kann ihr Internet-Stick gesperrt werden 

Endgeräte können auf verschiedene Arten gesperrt werden. Mit einer Ländersperre kann ein Handy oder Internet-Stick für Karten gesperrt werden, die nicht aus dem vorgesehenen Land stammen. Im Fall eines Net-Locks können verschiedene Sim-Karten eingesetzt werden, doch müssen sie alle vom Netzbetreiber stammen, der das Gerät verkauft hat.

 

Beim Sim-Lock im eigentlichen Sinn oder auch Full-Lock ist das Gerät an die Sim-Karte gebunden, mit der es verkauft wird. Alle anderen Karten, auch vom gleichen Netzbetreiber, funktionieren nicht in diesem USB-Internetstick oder Handy. Geht die Sim-Karte kaputt, muss man eine baugleiche Karte beim Netzbetreiber bestellen. Dies kostet aber leider meistens erneut Geld und ist gerade bei Prepaid-Karten oft teurer als die Anschaffung einer neuen Sim-Karte.

 

Vor dem USB-Internetstick-Kauf nach Sim-Sperren fragen

Egal, auf welche Art der USB-Internetstick beschränkt ist, die Sperre ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Meist lässt sich nach 24 Monaten der Sim- oder Netlock auf Anfrage beim Netzbetreiber entfernen. Hierzu gibt man die fünfzehnstellige IMEI-Nummer (International Mobile Equipment Identity) des Geräts an. Nach dieser Identifikation wird der Stick oder das Handy entsperrt. Möchte man vor Ablauf der vorgesehenen Frist den Anbieter oder die Sim-Karte wechseln, verlangen die Anbieter eine Gebühr.

 

Es gibt auch andere Wege, sich des Sim-Locks zu entledigen – allerdings bewegt sich der Nutzer dann in einer rechtlichen Grauzone. Die Rechtsprechung anderer Länder unterscheidet sich in Bezug auf Sim-Lock und Net-Lock von Deutschland. In Finnland zum Beispiel ist das Sperren von Geräten an sich nicht erlaubt, während in Ungarn das Entsperren gesetzeswidrig ist.

 

Auf welche Art der Internet-Stick gesperrt wird, geht allzu oft nicht aus Tarif- und Produktbeschreibungen hervor. Die Beschränkungen können sehr unterschiedlich sein.