Wie funktioniert ein Internetstick?

Mit USB-Internet-Sticks  kann man schnell und einfach ins mobile Internet gehen. Notebooks und selbst PCs ohne Modem können so aufgerüstet werden. Lediglich ein USB-Steckplatz ist vonnöten. Doch USB-Internet-Stick ist nicht gleich USB-Internet-Stick. Bei der Anschaffung müssen einige Unterschiede beachtet werden.

 

In welchen Netzen kann der Internetstick funken? Wie schnell überträgt er Daten? Auch das Betriebssystem des vorgesehenen Laptop muss von dem Internet-Stick unterstützt werden, damit er funktioniert. Ein Vergleich vor dem Kauf lohnt sich: Die billigen, subventionierten Internet-Sticks der großen Anbieter sind nicht die einzigen Internetsticks auf dem Markt.  Unabhängige USB-Internetsticks ohne Sim- oder Net-Lock, die prinzipiell in allen Netzen funktionieren, können eine Alternative sein.

 

So funktioniert ein USB-Internet-Stick

Ein Internet-Stick ist ein USB-Stick, in dem eine SIM-Karte oder eine Micro-SIM-Karte steckt. Diese wird meistens zusammen mit dem Internetstick erworben und ermöglicht den Anschluss an das Netz eines Mobilfunkbetreibers.  Hat man einen UMTS-Internetstick frei gekauft ohne SIM-Karte und Simlock, kann man sich unter den vorhandenen Anbietern einen passenden Datentarif samt SIM-Karte auswählen.

 

Die Stromversorgung des Internetsticks läuft über den USB-Anschluss. Gerade für Netbooks, die keine Anschlüsse für Datenkarten haben und auch kein integriertes Modem, ist ein USB-Internet-Stick sinnvoll. Die Installation ist denkbar einfach. Die nötige Software ist in aller Regel bereits auf dem USB-Internetstick vorhanden und wird beim ersten Einstecken direkt über Plug&Play installiert. Danach kann man schon ins Internet gehen.